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film ::

Screening „augen, blicke“

  • in: Allgemein
Sonntag
Dez 7,2008

Jakob Brossmann studiert an der Angewandten Bühnen- und Filmgestaltung
und hat einen Kurzfilm gedreht.
am Dienstag 9.12. um pkt. 20h wird dieser im werkzeugH gezeigt.

achtung: dauert „nur“ 6min, aber filme sind ja oft je kürzer desto besser, bin gespannt

U(topie)18

  • in: Allgemein
Dienstag
Nov 20,2007

ein Film von raumlabor berlin, 2007, 50 min.Irene Bittner, Christina Liesegang, Jan Liesegang,
Matthias Rick, Florian Riegel, Katja Szymczak

Im Oktober 2006 stieß raumlabor berlin in der Peripherie zwischen Essen, Mülheim und Duisburg im Rhurgebiet auf die
U-Bahn Modellstrecke U18, einer gebauten Infrastrukturutopie aus den 1960ern, die 1977 feierlich eröffnet wurde. Das Phän-
omen der U-Bahnhöfe auf dem Mittelstreifen der A40, einer der am stärksten befahrenen Autobahnen Deutschlands, die zudem
dicht durch Wohngebiete führt, hat beeindruckt: Wie kommt es zur Planung eines so brutalen Stadtraums? Wie lässt sich das mit
städtebaulichen und gesellschaftpolitischen Utopien erklären? Wie lebt es sich entlang dieses speziellen Transitraums?
raumlabor berlin suchte nach einer Methode Antworten auf ihre Fragen zu erhalten und beschloß den Film U(topie)18 zu drehen,
der in Interviews Planungen und Strategien von einst hinterfragen sowie die Lebensbedingungen von heute ergründen sollte. U(topie)
18 wirft einen Blick auf die Bilder einer umgekrempelten Stadt, auf eine 30 Jahre altegen, aber auch auf dieheute mit ihr leben.

30. November 2007, 19:30, Filmvorführung und Kurzpräsentation
des dazugehörigen Theaterprojekts Duismülsen von raumlabor berlin, Juni 2007, in Kooperation
mit Schauspiel Essen, Ringlokschuppen Mülheim und Akzente Festival Duisburg
Vortrag von Irene Bittner
und danach Fete in der Trinkhalle!

www.kampolerta.blogspot.com
www.raumlabor-berlin.de

spontaner filmtipp: ORF2-Gerry

  • in: Allgemein
Montag
Okt 15,2007

Mo.15.10. 00:00 ORF2

hurra !

heute mal wieder 2h mitternachtsfernsehen, damals im gartenbau bei der viennale 03 auf riesenleinwand gesehen
kann mich noch gut an die gesamte Handlung erinnern 😉
mehr infos: wikipedia & nett zu lesen, die amazon-kritiken

Es ist nicht so das nichts passiert in diesem Film.
Da sind nur ein paar Dinge die es nicht gibt:
Keine Spezialeffetke
Keine Computeranimationen
Keine zweiungdsiebzig Schnitte pro Minute
Keine Ablenkung in DolbyDigital 5.1
Keine Handlung die schon tausendfach wiederholt wurde

Donnerstag
Okt 4,2007

ab 3. Okt. 20h steht das Filmprogramm der heurigen Viennale im Netz , und der Kartenvorverkauf beginnt.

wie immer beginnt dann (für den, ders kennt) das grosse Katalogdurchforsten und das optimale Filmprogramm-Zusammenstellen.

(egal wie, es geht sich ja eh nie ein optimaler Zeitplan aus 😉 )

am Do. 4.Okt. um 20:00 (pktl.) gibts dazu im WerkzeugH den „Viennale-Programm-Zusammenstell-Abend“

was soll da passieren:

  • es gibt 1-3 Viennale-Kataloge + wir gucken uns am Beamer den Programmkatalog durch, jeder der Anwesenden kann seine Einschätzung zu den Filmen (und Katalogtexten) abgeben ( ala: „jaja, von dem hab ich schon gehört“, „wahrsch. ein klassischer kasachischer Depri-Film“,… )
  • wir, das sind: ich(manfred) + 2-3 Viennale-Hardcore-Konsumenten (20Filme+) die mal sicher da sind, und mal sehen wer da sonst noch auftaucht
  • es gibt eine 20min. survival-guide-lecture von erfahrenen Viennale-Rumhängern (ex-Standard-Publikumsjury)
  • du hast 24h vorbereitend Zeit das Viennale Programm online durchzustöbern
  • wir versuchen, unsere Viennale-Programmzusammenstellung nicht wie jedes Jahr kurz vor Beginn zu machen, sondern dann wenns noch genügend Karten gibt
  • es gibt die Möglichkeit zur Ticket-Allianzenbildung, um möglichst viele günstige 20er Blöcke zusammenzubekommen (Bissel so wie weiland die Gänsehäufl-Pseudo-Ehen )

wünsche gute Projektionsplanung !